Kritik am Dinghofer-Symposium: Zweierlei Mass? Sind ukrainischer Faschismus und Slawa Ukriani ganz normal?
Sehr geehrter Herr emer. Univ.Prof. DDr. Helmut Konrad,
sehr geehrter Herr Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb,
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Sehr geehrter Herr emer. Univ.Prof. DDr. Helmut Konrad,
sehr geehrter Herr Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb,
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Van der Bellen,
"Es gibt nichts Schlimmeres als den Krieg" schrieb mein Großvater Karl Mair, einfacher Schneider am Land, der stets gegen die Nazis war, in seinem letzten Brief aus Stalingrad. Mein Großonkel, Pater Herrmann Mair Kaplan in der Pfarre Krim in Döbling musste schon 1939 vor den Nazis fliehen.
Nachtrag: Leider habe ich vergessen auch darauf hinzuweisen, dass friedenspolitisch gesehen diese Form der "schwarzen Pädagogik" sicher nicht dazu führt, dass BDS eine kontruktivere, lösungsorientierte Strategie entwickelt.
Sehr geehrter Herr Krotzer,
Sehr geehrte Abgeordneten zum europäischen Parlament,
Guten Tag,
da scheint es Bildungslücken in der KPÖ Graz zu geben:
https://www.jungewelt.de/artikel/482050.ukrainischer-nationalismus-kunst-im-gleichschritt.html
Bezüglich Asow, gibt es auch neue Nachrichten:
Sehr geehrte Damen und Herren der Sozialdemokratie,
mit großer Freude habe ich den Medien entnommen, dass bei der Kriegsrede von Wolodymir Selenskij gut die Hälfte der Abgeordneten-Sitze leer geblieben sind.